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Vereine - SG Nachtsheimnachtsheim.info

SG Nachtsheim


Verein:

SG Nachtsheim

Anschrift:
Martin Steffens

56729 Münk
Tel.: 02656 / ....


SG Nachtsheim
Der aktuelle Vorstand
Funktion Name Telefon
1.Vorsitzender Martin Steffens, Münk 02656 - 
2.Vorsitzender Chritopher Weirich, Nachtsheim 02656 - 
1.Geschäftsführer Björn Weber, Nachtsheim 02656 - 950076
1.Kassierer Klaus Wendel, Nachtsheim 02656 - 
Jugendleiter Lukas Wagner, Nachtsheim 02656 - 
Beisitzer  Benedikt Oppenhäuser, Andreas Sauter, Stefan Bouhs, Christian Hank, Heinz-Jakob Schäfer und Holger Bohr.

 hintere Reihe v.l. Christian Hank, Klaus Wendel, Heinz-Jakob Schäfer, Benedikt Oppenhäuser, Andreas Sauter, Stefan Bouhs Vorne 
v.l. Holger Bohr, Christopher Weirich, Martin Steffens, Björn Weber, Lukas Wagner

 

 

Historie der SG Nachtsheim

Der Sportverein Nachtsheim wurde im Jahre 1931 unter dem Namen D.J.K Nachtsheim gegründet.  Von Josef Schumacher, der damals Kassenrendant der Reiffeisenkasse Nachtsheim war, wurde die Gründung des Vereins vorgeschlagen. Schumacher, der einen Lehrgang in Koblenz besuchte, erfuhr dort einiges in Sachen Fußball und kam Fußballbegeistert und voller Enthusiasmus nach Hause.  Der Gedanke an einen Fußballverein war geboren.

Alle, die sich bei Josef Schumacher trafen, und das waren meistens sehr viele, waren von dem Vorschlag sehr begeistert und somit wurde ein Verein unter dem Namen Fortuna Nachtsheim gegründet.

Die Organisation wurde vom damaligen Pastor Michael Kirchhoff erledigt und der Verein wurde der D.J.K. angeschlossen.
Der damalige Vorstand setzte sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender  Josef Schumacher    
Kassierer 

Nikolaus Pitzen

Schriftführer 

Peter-Josef Thome

Spielausschussvorsitzender 

Mathias Werner

Man hatte damals schon einen Trainer Namens Winkler aus Mayen. Der trainierte auch den TUS. Der erste Sportplatz war der jetzige Schulhof mit der alten Schule. 

Im dritten Reich musste der Sportplatz einer neuen Schule platz machen und man stand ohne einen Sportplatz da. Es wurde dann im "Pambösch" gespielt, oder auf der Straße am "Käppchen" und wenn es dort zu nass war, wurde auf dem "Rösselsberg" gespielt. Die Plätze waren, außer "Pambösch", alle privat und wenn ein Platz durch weidende Kühe besetzt war, dann wurde auf eine andere Wiese ausgewichen. Die Tore wurden aus der Erde genommen und einfach mitgenommen.

So nach und nach wurden die Spieler zum Militär eingezogen und man war gezwungen den Spielbetrieb einzustellen. Nach dem Krieg, im Jahre 1946, ging es weiter. Als Vorsitzende fungierten Josef Engels und Josef Gilgenbach, die nach kurzer Zeit von den Idealisten Peter Theisen und Ernst Dedenbach abgelöst wurden.

Der Sportplatz auf dem "Käppchen" wurde durch den Fußballverband gesperrt und der Spielbetrieb wurde wiederum eingestellt. Dies war Grund genug einen neuen, richtigen Sportplatz zu bauen. Genau an der Stelle, wo er sich heute auch noch befindet. Endlich konnte wieder Fußball gespielt werden.

Im Jahre 1959 wurde Alfred Müller zum Vorsitzenden gewählt. 1967 wurde der Sportplatz wiederum beanstandet, da er die erforderlichen Maße nicht hatte. Mit vereinten Kräften wurde der Sportplatz auf die erforderliche Fläche gebracht. Dabei kam dem Verein zu Gute, dass die alte und für baufällig erklärte Kirche, abgerissen wurde. Das anfallende Steinmaterial war geradezu ideal für die Erweiterung.

1976 erfolgte die Einweihung die jetzigen Sportstätte. Eigentümer wurde der Schulverband, da die Sportstätte nun mehr von der Schule genutzt wurde, als vom Verein.